ChatGPT

EuGH-Verfahren zu KI und Urheberrecht: Wann Chatbots Presseartikel rechtswidrig nutzen können

Kann eine künstliche Intelligenz journalistische Artikel lesen, daraus Antworten formulieren und dabei geschützte Textpassagen übernehmen, ohne die Rechte der Presseverlage zu verletzen? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem Verfahren, das für die Zukunft generativer KI und den digitalen Journalismus erhebliche Bedeutung haben könnte. Am 3. November 2026 hat Generalanwalt Maciej

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Delhi High Court: OpenAI erzielt wichtigen Erfolg im Urheberrechtsstreit mit der Nachrichtenagentur ANI

Darf eine Künstliche Intelligenz mit urheberrechtlich geschützten Nachrichten trainiert werden? Diese Frage beschäftigt Gerichte weltweit. Der Delhi High Court hat dazu in einem viel beachteten Verfahren zwischen der indischen Nachrichtenagentur ANI und OpenAI eine erste Weichenstellung vorgenommen. Der Beschluss des Delhi High Court ist ein wichtiger Zwischenschritt in der weltweiten Auseinandersetzung über das Training generativer

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Generative KI-Dienste rechtlich vergleichen: Kriterien für Unternehmen

Unternehmen, die generative KI-Dienste einführen wollen, stehen vor der Frage, welcher Dienst sich rechtlich für den vorgesehenen Einsatz eignet. Eine pauschale Rangfolge der Anbieter gibt es nicht. Vertragsbedingungen, Tarife und technische Konfigurationen unterscheiden sich erheblich und ändern sich häufig. Belastbar ist ein Vergleich nur, wenn die konkreten Vertragsunterlagen des jeweiligen Tarifs anhand einheitlicher Kriterien geprüft

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