KI-Recht

LG Hamburg: Suchmaschinenbetreiber haften für persönlichkeitsrechtsverletzende KI-Übersichten

KI-generierte Suchergebnisse können den Ruf eines Menschen erheblich beeinträchtigen. Werden in einer KI-Übersicht einer Suchmaschine persönlichkeitsrechtsverletzende Aussagen verbreitet, kann sich der Betreiber nicht ohne Weiteres darauf berufen, dass die Informationen ursprünglich aus anderen Internetveröffentlichungen stammen. Das Landgericht Hamburg hat sich mit der unmittelbaren Zurechnung solcher Äußerungen und den Pflichten des Suchmaschinenbetreibers nach einer Beanstandung befasst.

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LG Aachen: Suchmaschinen haften für persönlichkeitsrechtsverletzende Aussagen ihres KI-Modus

KI-generierte Falschbehauptungen über Personen: Warum Suchmaschinenbetreiber auf konkrete Hinweise reagieren müssen Künstliche Intelligenz kann Informationen aus unterschiedlichen Internetquellen zusammenführen und daraus eigenständige Aussagen erzeugen. Dabei können allerdings auch schwerwiegende Fehler entstehen – etwa wenn eine KI strafrechtliche Vorwürfe oder eine Verurteilung fälschlich einer Person zuordnet, obwohl diese tatsächlich einen anderen Menschen betreffen. Mit einem Beschluss

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Delhi High Court: OpenAI erzielt wichtigen Erfolg im Urheberrechtsstreit mit der Nachrichtenagentur ANI

Darf eine Künstliche Intelligenz mit urheberrechtlich geschützten Nachrichten trainiert werden? Diese Frage beschäftigt Gerichte weltweit. Nun hat der Delhi High Court in einem viel beachteten Verfahren zwischen der indischen Nachrichtenagentur ANI und OpenAI eine erste wichtige Weichenstellung vorgenommen. Der Beschluss des Delhi High Court stellt einen wichtigen Zwischenschritt in der weltweiten Auseinandersetzung über das Training

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GEMA gegen SUNO: Landgericht München I stärkt Urheberrechte gegenüber KI-Musikgeneratoren

KI-generierte Musik steht erneut im Fokus der Gerichte. Mit einem richtungsweisenden Urteil vom 3. August 2026 (Az. 42 O 763/25) hat das Landgericht München I der GEMA in wesentlichen Punkten Recht gegeben. Das Gericht entschied, dass der KI-Musikgenerator SUNO für Urheberrechtsverletzungen haftet. Im Mittelpunkt stehen sowohl das Training der KI mit geschützten Musikwerken als auch

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Haben KI-Bilder Urheberrechtsschutz?

Genießen von einem Unternehmen erstellte (oder in Auftrag gegebene) KI-generierte Inhalte rechtlichen Schutz vor Plagiaten? Does AI-generated content made (or commissioned) by a company enjoy any legal protection against plagiarism? Deutsch, Einfache Sprache Nach deutschem Urheberrecht sind reine KI-Bilder meistens nicht urheberrechtlich geschützt. Der Grund: Urheberrecht gibt es nur für kreative Leistungen von Menschen. Eine

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Vertragsgestaltung und KI-Recht – Eine juristische Herausforderung der digitalen Ära

Mit dem zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Prozessen gewinnen rechtliche Fragestellungen rund um die Vertragsgestaltung erheblich an Bedeutung. Unternehmen und Juristen stehen vor der Aufgabe, Verträge so zu formulieren, dass sie den besonderen Anforderungen von KI-Systemen gerecht werden – sei es bei der Entwicklung, dem Einsatz oder der Haftung. Nutzen

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Wie ist die KI von DeepSeek rechtlich zu beurteilen?

Die rechtliche Beurteilung der KI von DeepSeek hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die spezifische Anwendung der KI, die rechtlichen Rahmenbedingungen des Landes oder der Region, in der sie eingesetzt wird, sowie die Einhaltung von Datenschutz- und Sicherheitsvorschriften. Hier sind einige Aspekte, die bei der rechtlichen Beurteilung relevant sein könnten: Zusammenfassend lässt sich sagen, dass

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KI-Recht im Wandel

Das KI-Recht ist ein sich schnell entwickelndes Feld, das sich mit den rechtlichen und regulatorischen Aspekten künstlicher Intelligenz (KI) befasst. Hier sind einige der wichtigsten Neuerungen und Entwicklungen im Bereich des KI-Rechts, die bis Oktober 2023 relevant sind: 1. EU-KI-Gesetz (AI Act) 2. Datenschutz und KI 3. Haftungsfragen 4. Ethik und KI 5. Geistiges Eigentum

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KI-Vertragsarten und Alternativen

KI-Verträge regeln, wie Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt, genutzt, geschützt oder gewartet wird. Sie schaffen klare Vereinbarungen zwischen allen Beteiligten, wie Unternehmen, Entwicklern, Dienstleistern oder Nutzern. 1. Entwicklungsverträge Diese Verträge werden geschlossen, wenn eine KI individuell für ein Unternehmen entwickelt wird. 2. Lizenzverträge Lizenzverträge regeln die Nutzung von KI-Software, Algorithmen oder Modellen, die bereits existieren. 3.

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Aktuelle Entwicklungen im Bereich des KI-Rechts

1. EU-Verordnung zur Künstlichen Intelligenz (AI Act) Die EU hat mit dem AI Act einen umfassenden regulatorischen Rahmen geschaffen, um die Entwicklung und den Einsatz von KI zu steuern. Der AI Act basiert auf einem risikobasierten Ansatz und kategorisiert KI-Systeme in vier Risikostufen: Ziel ist es, Innovationen zu fördern und gleichzeitig Risiken für Verbraucher und

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